Das Jugendzentrum Boxenstop in Plauen

Mittwoch, 18. Mai 2022 | Allgemein, Gesellschaft

Unser Jugendzentrum ist ein Rückzugsort und ein Zuhause für Kinder und Jugendliche unterschiedlichen Alters. Wir machen eine offene Kinder- und Jugendarbeit. An 5 Wochentagen haben wir offene Angebote. Als weitere Schwerpunkte unserer Arbeit gibt es Gruppenangebote, Einzelfallhilfe, Hilfen in Glaubens- und Lebensfragen sowie Freizeiten und Sonderveranstaltungen. Wir bieten Kindern und Jugendlichen unterschiedlichster Herkunft einen sicheren Ort und Zuhause. Wir wollen, dass sie gesellschaftlich integriert werden. Dies geschieht auch im Rahmen des Jugendhilfeplanes der Stadt Plauen, in der Vernetzung mit dem Jugendmigrationsdienst und anderen Akteuren. Unser Ziel ist, Kinder und Jugendliche in ihrer Identität zu stärken, auf individuelle Benachteiligungen einzugehen und ihnen mit allen Mitteln zu helfen. Unser Leitziel ist Positionspapier der Landesarbeitsgemeinschaft der Sozialdiakonischen Offenen Jugendarbeit der Ev. – Luth. Landeskirche Sachsens (LAG – SOJA) dargelegt und für unsere Arbeit bindend. Wir helfen Kindern und Jugendlichen jeder kulturellen Herkunft. Unser Jugendzentrum Boxenstop befindet sich in einer Baracke. Zu DDR-Zeiten wurde sie als Versorgungseinrichtung für Bauarbeiter im Neubaugebiet Plauen-Chrieschwitz gebaut. Mit Fertigstellung der Plattenbauten stand diese Baracke jahrelang leer. Danach wurde sie zum Treffpunkt für Kinder und Jugendliche. Am 28.05.2017 brannte unser Jugendzentrum und wurde daraufhin zum größten Teil saniert und neu eingerichtet. Im März 2018 wurde der Boxenstop nach 40 Wochen Brandsanierung schließlich wiedereröffnet. Die Räume sind wie folgt aufgeteilt: Saal mit Theke (+ Dartscheibe, TT-Platte, Sitzgelegenheiten und vielem mehr.) Mehrzweckraum, Eingangsbereich mit Kickertisch, V.I.P. Raum mit Sitzecke zum Verweilen und Airhockey, Werkstatt (in der Saison auch Fahrradwerkstatt) Büro Sanitär- und Lagerräume. Bei uns kann man in mehreren Räumen seinen Interessen nachgehen und seine Freunde treffen. Wir versuchen den Kindern einen abwechslungsreichen Alltag zu gestalten. An unserer Theke kann man für wenig Geld Süßigkeiten, Getränke oder auch etwas Warmes zum Essen kaufen. Es gibt viele Sitzmöglichkeiten zum Ausruhen, Quatschen oder Essen. Es gibt außerdem ein großes Außengelände auf dem es einen Fußballplatz, ein Baumhaus, eine Schaukel, ein Volleyballfeld, ein Basketballkorb, im Sommer eine Wasserrutsche, mehrere Sitzgelegenheiten und viele Spielgeräte zu finden gibt.  Dort finden im Sommer viele Feste statt. An einem typischen Tag im Boxenstop kommen wir als Mitarbeiter um 11 auf Arbeit und starten den Arbeitstag mit Teekochen und Theke vorbereiten. Zum Theke vorbereiten gehört die Becher und Geduldsspiele rauszustellen. Als nächstes schauen wir was sonst noch zu tun ist. Die Kinder können die Einrichtung montags und freitags zwischen 13 und 19 Uhr besuchen. Den Rest der Woche haben wir zwischen 14 und 19 Uhr geöffnet. Wenn die ersten Kinder eintreffen, verbringen wir Zeit mit ihnen. Zum Beispiel spielen wir spiele oder sprechen über die Schule oder Freunde, eben alles was gerade so ansteht. Für uns Mitarbeiter heißt es dann im Hintergrund das Kaffeetrinken vorzubereiten. Dazu gehören Belegte Brötchen und gelegentlich Kompott. Manchmal bereiten wir mit den Kindern zusammen das Kaffeetrinken vor. Wir kochen

gemeinsam Milchreis oder backen einen Kuchen. In der Kaffeetrinken Zeit sitzen wir alle zusammen und singen als erstes ein paar Lieder. Dazu haben wir Liederbücher und die Kinder dürfen sich Lieder wünschen. Begleitet wird das meist mit der Gitarre. Nach dem singen gibt es einen Austausch untereinander wo die Kinder erzählen was heute Spannendes passiert ist.

Für uns ist es wichtig, dass die Kinder wissen das ihnen zugehört wird. Nach dem Austausch gibt es ein kurzes Gebet und dann darf endlich gegessen werden. Nach einer halben Stunde fängt die Spielezeit an. Die Mitarbeiter überlegen sich ein passendes Spiel für Anzahl und Alter der Kinder. Da wir ein offener Treff sind kann man nie vorher entscheiden oder planen. Das gilt auch für die Angebote und das Kaffeetrinken. Danach wird wieder selbst entschieden was man machen möchte (Spielezeit ist keine Pflicht aber wir versuchen alle zum Mitmachen zu motivieren). Wir Mitarbeiter kümmern uns um die Ordnung und das Wohlbefinden der Kinder. Bis 19 Uhr kann dann noch gespielt und gequatscht werden. Immer donnerstags kommt zusätzlich das Volleyball Angebot dazu. Dazu fahren wir in eine Turnhalle und treffen dort den Kinder- und Teenietreff Preißelpöhl, mit dem wir zusammen Volleyball spielen. Außerdem findet am Donnerstag immer die Zirkus GTA statt. Dazu fahren wir in die Hufelandschule Plauen. Vorort laden wir die Zirkusutensilien aus. Dazu gehören Einräder, Diabolos, Inliner und vieles mehr. Für unsere Arbeit mit Kindern ist die Zirkuspädagogik ein wichtiger Teil. Hierbei geht es bei uns vor allem um die Entwicklung der Kinder und das übermitteln von Kreativität und Selbstbewusstsein, Künstlerische Erziehung und Kulturerfahrung, Beitrag zur persönlichen Entwicklung, Verbesserung motorischer Fähigkeiten und die Förderung von sozialem Lernen. Zirkusarbeit bedeutet Zusammenarbeit, Disziplin, Verantwortung für sich und andere dazu Vertrauen und Mut. Die Kommunikation und Kooperation werden gefördert, da die Kinder aufeinander angewiesen sind, um zusammen etwas zu präsentieren. Kinderzirkus im CVJM Joel e.V. bedeutet, das wir Zirkus erleben und über uns hinauswachsen, wir leben und erleben Zirkus mit Hilfe von Erwachsenen und Jugendlichen. Es gibt Zirkussommerfreizeiten, Workshops, Schul-AGs und freie Proben bis hin zu Auftritten. Bei uns kann man z.B. Jonglieren, Akrobatik, Balanceelemente, Zaubern, Clownerie, Feuershow, Tanz, Bodenturnelemente und Requisitenbau lernen. Die Angebote richten sich aber nach dem Workshopleiter. Der Ablauf einer Zirkus GTA-Einheit findet wie folgt statt. Jede Zirkusstunde (90 min) im 1. Halbjahr (Sept. – Jan.) ist folgendermaßen strukturiert: 20 Minuten Erwärmung (Körpertraining, Bewegungsspiele, Dehnung), 50 Minuten Erlernen eines Requisits bzw. Übung an bekannten Requisiten, 20 Minuten Szenisches Spiel oder Darstellungsübungen und 5 Minuten Entspannung. Die zweite Etappe des Kinderzirkus beginnt Anfang Februar und geht bis Ende Mai. Die Kinder entscheiden sich dann für eine Disziplin bzw. ein Requisit. Die Übungsstunden dauern 90 Minuten und sind folgendermaßen strukturiert: 20 Minuten Erwärmung (Körpertraining, Bewegungsspiele, Dehnung) ,50 Minuten Übung mit der eigenen Disziplin/ mit dem eigenen Requisit ,20 Minuten Szenische Spiel oder Darstellung und 5 Minuten Entspannung. Ende Mai/ Anfang Juni zeigen die Kinder Ihre Künste dann in einem Programm im Rahmen einer Abschlusspräsentation. Neben der Zirkus GTA gibt es noch den Kinderzirkus Jubello. Der Kinderzirkus Jubello ist ein Projekt des CVJM Joel e.V. Seit dem Sommer 2005 gibt es das Kinderzirkusprojekt und es freut sich an wachsender Beliebtheit. Ich selbst fahre schon seit Jahren erst als Teilnehmer und jetzt als Mitarbeiter jedes Mal aufs Neue gern mit in das Zirkuslager. Dort heißt es eine Woche Spaß, Action und Zirkus. Ich finde es immer wieder bemerkenswert, dass die Kinder in dieser kurzen Zeit ein wirklich tolles und sehenswertes Programm auf die Beine stellen. Wie schon erwähnt 2005 startete das Projekt, um die 70 Leute (Davon ca. 15-20 Mitarbeiter) treffen sich seitdem jedes Jahr an verschiedenen Orten. Ein Erlebnis, welches man sich nicht entgehen lassen sollte.

Seit September 2021 bin ich jetzt für ein Jahr Teil des Boxenstops im Rahmen eines BFD´s. Zu meinen persönlichen Highlights als BFD´lerin im Boxenstop zählte zum einen unsere Stickbomb Jugendwoche. In dieser Woche versuchten wir die Woche einladend für die Jugendlichen zu gestallten. Wir luden die Band „Promised“ ein und dachten uns ein Programm aus. Viele Jugendliche kamen und hörten mehr von Gott und hatten viel Spaß beim Spielen und reden. Für uns war es wichtig, uns die Zeit zunehmen um den Jugendlichen eine Woche zu schenken, die ihnen im Gedächtnis bleibt. Das war aber nicht das einzige Highlight der Zeit in meinem BFD. In unseren Winterferien gab es jeden Tag eine Menge toller Dinge. Dazu gehörte einmal Schlittschuhlaufen, ein Tischtennisturnier, der Auftritt von einem Marionettenzirkus, der Besuch im Waikiki, einmal Rodeln in Mühlleithen, ein Casinoabend, ein Krimidinner, einmal Wintergrillen und einmal Faschingsmasken basteln. An unserem Wintergrilltag bauten wir draußen einen Grill, Feuerstellen, Waffeleisen und einen kleinen Ofen auf. Dort konnten sich die Kinder selbst ihre Würstchen Grillen oder Stockbrot und Marshmallows schnabulieren. Als wir zum Baden ins Waikiki fuhren, waren alle schon voller Vorfreude und jeder hatte einen individuellen Tag. Die einen lagen entspannt im Wasser, während die anderen so oft es geht rutschen oder vom Sprungturmspringen wollten. Für uns Mitarbeiter war es auf jeden Fall ein harter Tag, wir mussten schließlich im Whirlpool liegen und das Restaurant testen :). Besonders gut kamen auch der Casinoabend und das Krimidinner an. Bei unserem Krimidinner luden wir 10 Jugendliche ein. Wir bekochten und bedienten sie, während die Spannung stieg den Mörder zu finden. Das Highlight welches recht am Anfang meines BFD´s stattfand, war die 90ér Retro Party. Wir hatten tolle stände, dazu gehörte das Sumoringen, der Slush Eis Stand, etwas ähnliches wie Dosenwerfen, Live Musik und eine Cocktailbar. Ich denke viele Menschen können die Notwendigkeit von Jugendzentren nicht richtig einschätzen oder verstehen. Wir versuchen es den Leuten so gut es geht näher zu bringen. Die Mitarbeiter geben alles um den Kinder tolle Programme, Ausflüge und Angebote zu ermöglichen. Außerdem versuchen wir den Glauben, Normen und Werte möglichst spannend weiterzugeben und auf alle einzeln einzugehen um Zuhörer zu sein, ohne dabei etwas erzwingen zu wollen. Unsere Einrichtung ist zudem noch ein wichtiger Zufluchtsort, bei uns ist jeder willkommen. Um den Arbeitstag abwechslungsreich zu gestalten, hat unser Chef zum Beispiel eine „Rollentauschwoche“ eingeführt. In dieser Woche durften wir (Die Praktikanten und BFD´ler) auch mal Chef spielen. In dieser Zeit gehörte das Büro uns und es wartete jede Menge Arbeit, in der wir merkten das viel zu einer Leitungsposition gehört. Wir durften unserer Kreativität freien Lauf lassen und Entscheidungen auf eigene Faust treffen. So stand unter anderem ein Bewerbungsgespräch mit einem Studenten auf dem Plan. Es war aufregend selber die Fragen zu stellen und nicht derjenige zu sein, der gefragt wird. Außerdem fuhren wir in ein Freizeitheim, welches in der Auswahl für unsere Sommerfreizeit „Zirkuslager“ stand. Wir schauten uns dort die Räumlichkeiten an und klärten die Zeiten ab. Es war eine große Verantwortung die uns zugetraut wurde, worüber wir sehr froh waren und uns große Mühe gaben allem gerecht zu werden.

Jetzt möchte ich noch auf unseren Träger den CVJM eingehen. Die Anfänge des deutschen CVJM, alles fing an mit der Gründung des Missions-Jünglings-Vereins Barmen-Gemarke durch einen 16-jährigen namens Carl Wilhelm Isenberg (1823). Er gründete den ersten YMCA in London (1844). Der erste Rheinisch-Westfälische Jünglingsbund in Elberfeld wurde 1848 gegründet. 1855 fand die erste Konferenz in Paris die so genannte „Pariser Basis“ als Grundlage des CVJM statt.  Es folgt die Gründung des Weltbundes CVJM. Die erste Zusammenkunft der deutschen Jünglingsbünde fand 1882 statt. Daraus entwickelte sich der heutige CVJM-Gesamtverband in Deutschland e.V. Der erste Verein „Christlicher Verein Junger Männer“ wurde 1883 in Berlin gegründet. Seit ca. 1895 gibt es das CVJM-Dreieck als offizielles Symbol für den CVJM weltweit. Seit den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts nehmen immer mehr Mädchen und Frauen an der CVJM-Arbeit teil. Das führte zur Namensänderung 1985: nun bedeutet CVJM „Christlicher Verein Junger Menschen“. Der Dachverband ist der CVJM-Weltbund (World YMCA) für alle Nationalverbände im CVJM weltweit. In den Nationalbewegungen sind die Ortsvereine eines jeden Landes verbunden. Der World YMCA wurde 1855 anlässlich der ersten internationalen Konferenz der CVJM in Paris gegründet. Er ist somit die älteste freiwillige internationale Organisation der Welt und ist in 120 Ländern vertreten. Weltweit gibt es derzeit 120 Nationalverbände. Insgesamt erreicht der YMCA/CVJM mit seinen Angeboten ca. 65 Millionen Menschen. Der Sitz des CVJM-Weltbundes befindet sich in Genf, Schweiz. AfrikaAsienEuropa und Lateinamerika unterstützen die Koordination spezifischer Funktionen und Programme, um den Bedürfnissen der YMCAs/CVJM in ihren Gebieten gerecht zu werden. Auf Europaebene unterstützt und koordiniert seit 1973 der europäische Dachverband YMCA Europe die Arbeit seiner Mitgliedsverbände. „Auf dass sie alle eins seien“ (Die Bibel, Johannes 17, 21) ist das Leitmotiv des Weltbundes. Grundlage aller YMCAs/CVJM ist die 1855 formulierte Pariser Basis. 1973 wurde eine Auslegung der Pariser Basis bei der 7. Weltratstagung in Kampala, Uganda, angenommen, die sog. „Kampala Principles“. Im Rahmen der 12. Weltratstagung 1998 wurde in Frechen bei Köln die sogenannte „Challenge 21“ verabschiedet. Mit ihr bekräftigt die weltweite CVJM-Bewegung ihren Auftrag, mit ihren Programmen die ganzheitliche Entwicklung des Menschen an Körper, Geist und Seele zu fördern, wie durch das CVJM-Dreieck symbolisiert. Zugleich kommt die weltweite CVJM-Bewegung gesellschaftspolitischen Aufgaben nach und will auf soziale Veränderungen hinarbeiten, indem sie Ursachen und Probleme unserer Gesellschaft aufgreift und angeht. Der CVJM arbeitet mit Menschen aller Gesellschaftsschichten, unabhängig ihres Glaubens, ihrer ethnischen Zugehörigkeit, ihres Geschlechts oder ihrer kulturellen Herkunft. Das vom Weltbund ausgerufene Motto „Empowering young people“ beschreibt die Arbeit des CVJM auf allen Kontinenten. Im CVJM Deutschland 1996 haben einige evangelische Christen, die im Plauener Stadtteil Preißelpöhl wohnten, zusammen mit Joel-Mitarbeitern auf dem Spielplatz Preißelpöhl eine offene Kinder- und Jugendarbeit begonnen. Als 1996 der Winter hereinbrach, konnte der ehemalige Kindergarten in der Schumannstraße 25 gegenüber des Spielplatzes angemietet werden.  Das Haus sollte 2002 Saniert werden. Das war das Ende der Nutzung der Räume. Es wurde viel gebetet. Dann wurde auf die ehemalige Stickerei GmbH in der Klopstockstraße 33 gestoßen. Der Anruf bei dem Besitzer führte dann zur Zusage. Der Start in diesen Räumen fand am Kindertag, dem 01.06.2002 statt. Die offizielle Einweihung erfolgt dann am 25.09.2002. Später wurde entschlossen, nicht nur zu mieten, sondern zu kaufen. So wurde 2004 das Haus in der Chamissostraße gekauft. Seitdem findet der Kinder- und Teenietreff dort statt. Seit 2015 wird der Wiesenplatz in der Karolastraße genutzt, dort wird viel Zeit verbracht. Das Jugendzentrum Boxenstop wird vorwiegend von öffentlichen Fördermitteln finanziert. Gleichzeitig muss der Verein als Träger der Einrichtung seinerseits einen Eigenanteil aufbringen. Für den Kinder- und Teenietreff Preißelpöhl gibt vergleichsweise wenige Fördermittel. Hier muss die Einrichtung für den überwiegenden Teil der Kosten der Einrichtung selbst aufkommen, wobei von der Stadt Plauen dankenswerterweise einen Teil der Betriebskosten erstattet wird. Bei allen Entscheidungen sind die nicht unerheblichen Personalkosten besonders zu beachten. Viele Angebote sind nur durch die Unterstützung und den Einsatz der ehrenamtlichen Mitarbeiter durchführbar. Da unsere Angebote für die Kinder und Jugendlichen entweder kostenfrei oder sehr günstig gestaltet werden, sind wir dankbar über jede Spende. Ich hoffe, ich konnte einen kleinen Einblick in unsere Einrichtung gewährleisten. Kommen Sie gern vorbei und schauen Sie selbst in unsere Einrichtung.

 

Ella Margaretha Peichl, 16 Jahre aus Plauen.
(Quellen/Hilfestellungen: -Jens (Illus) Müller, Leiter des Jugendzentrums-cvjm-joel.de)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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